P1i defekt…

Februar 21, 2008 on 7:14 pm | In Sony Ericsson | No Comments

Mittlerweile ist mein P1i zum zweiten Mal in Reparatur. Zum einen schaltet es spontan aus - auch mitten im Gespräch und dann ist da noch der Hörer. Er rauscht. Oder es knistert. Sehr nervig beim telefonieren….
Nach dem ersten Einschicken hat sich nichts getan obwohl der Lautsprecher im Hörer getauscht wurde. Mal gucken wie lange es diesmal dauert….

VPN-config P1i vs. Cisco-VPN

Januar 20, 2008 on 8:50 pm | In VPN, Sony Ericsson | No Comments

Aufgrund der vielen Recherchen hier mal eine lauffähige VPN-Config für einen Cisco-Router in Verbindung mit dem P1i mit der Certicom-Software


version 12.3
!
aaa new-model
!
aaa authentication login default local
aaa authorization network default local
aaa session-id common
!
username vpn password 0 vpnpassword
!
crypto keyring p1ikeys
pre-shared-key address 0.0.0.0 0.0.0.0 key key432
!
crypto isakmp policy 1
encr aes 256
hash md5
authentication pre-share
group 2
lifetime 3600
!
crypto isakmp client configuration group p1igroup
key presharedkey432
dns
domain somewhere.local
pool vpn-ip
crypto isakmp profile p1i
match identity group p1igroup
client authentication list default
isakmp authorization list default
client configuration address respond
!
!
crypto ipsec transform-set p1iset esp-aes 256 esp-sha-hmac
!
crypto dynamic-map p1imap-dynamic 1
set transform-set p1iset
set isakmp-profile p1i
reverse-route
!
crypto map p1imap-dynamic 1 ipsec-isakmp dynamic p1imap-dynamic
!
interface Ethernet0
description internal net
ip address 192.168.2.254 255.255.255.0
!
interface FastEthernet0
description external net
ip address
crypto map p1imap-dynamic
!
ip local pool vpn-ip 192.168.2.10 192.168.2.20

Im Certicom-VPN Client muss dann zu einen der presharedkey432 und die Gruppe p1igroup eingetragen sein.

PAN - Personal Area Networking

Januar 6, 2008 on 10:34 pm | In Sony Ericsson | No Comments

Nachdem das P1i jetzt halbwegs läuft, habe ich erstmal fring installiert. Somit ist der Zugang zu diversen Chat-Plattformen und zu einem SIP-Anbieter hergestellt. Leider läuft das immer über den fring-Server… Aber es läuft.
Aufgrund der relativ hohen Datentarife und der nicht immer verfügbaren WLAN-Zugänge habe ich mir folgendes überlegt: Wenn ich unterwegs bin ist das Laptop häufig per Kabel im Internet und es hat Bluetooth…. Was liegt da näher als das P1i per Bluetooth an das Laptop zu binden und darüber mit fring zu verbinden. Somit brauchts keine aufwendigen Installationen auf dem Laptop und es geht trotzdem.
Zum Verbinden des P1i muss unter Debian nur in der /etc/default der PAND enabled werden und PAND_OPTIONS=”–listen –role NAP -M –devup /etc/bluetooth/pan/dev-up” gesetzt werden. Somit wird automatisch das benöigte bnep-Modul für die Netzwerkemulation über Bluetooth geladen. In der /etc/bluetooth/pan/dev-up steht dann zB
#!/bin/sh
logger "bluetooth device $1 up"
echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
ifdown bnep0
ifup bnep0
/etc/init.d/dnsproxy restart

Natürlich muss die Datei via chmod +x auf ausführbar gesetzt werden. Was passiert hier? Das Interface bnep0 (die virtuelle Netzwerkkarte zum Handy) wird konfiguriert und IP-Forwarding aktiviert. Zur Sicherhheit starte ich noch einen DNS-Proxy damit das Handy auf dem Laptop seine DNS-Anfragen loswerden kann. Da kein DHCP läuft, wird unter /etc/network/interfaces eine statische Konfiguration vorgenommen und auch NAT aktiviert.
iface bnep0 inet static
address 192.168.2.1
netmask 255.255.255.0
network 192.168.2.0
broadcast 192.168.2.255
post-up iptables -t nat -A POSTROUTING -s 192.168.2.0/24 -j MASQUERADE
post-up iptables -A FORWARD -i bnep0 -o eth0 -j ACCEPT
post-up iptables -A FORWARD -o bnep0 -i eth0 -j ACCEPT

Was noch fehlt ist ein Internetkonto auf dem Handy mit einer statischen Konfiguration und schon läuft das Ganze.

P1i - Backup…

Dezember 30, 2007 on 3:06 pm | In Sony Ericsson | No Comments

Es weihnachtet sehr… Bzw es hat geweihnachtet und man hat sich eine M2 Karte mit 4GB gegönnt. Da setzt man sich dann so abends hin und holt das Windows-Laptop raus weil normalerweise arbeitet man unter Linux aber die Software von SE braucht nun mal ein Windows. Egal Kabel ans Handy und das andere Ende ans Laptop. Auf der Platte sind rund 800MB frei. Handy mit der serienmässigen 512MB M2-Karte hat alles in allem so um die 200MB belegt. Das sollte doch zu sichern sein. Also Backup starten, Laptop in die Ecke und warten. Irgendwann startet das Handy neu wegen der Sicherung. Ein weiterer Neustart kündigt den Vollzug an. Das Handy fragt nach der PIN und vom Laptop hört man noch die Platte arbeiten. Nach kurzer Zeit ist das Handy wieder einsatzbereit - die Daten also komplett auf dem Laptop. Naja und was macht die schöne Software von SE. Sie packt die Sicherung in ein grosses File - macht ja auch Sinn irgendwie. Aber warum schrumpft der verfügbare Plattenplatz so extrem? Was wird da alles eingepackt? Wieso kommt da jetzt eine Meldung, dass nicht genug Platz auf der Platte ist? Die Daten sind doch schon drauf?!?!
Genial so eine Backupsoftware. Nachdem auf der Laptop-Platte rund 1GB frei war konnte man dann die 200MB sichern und das Backup auf die 4GB-Karte bringen.

P1i - Cisco-VPN

Dezember 16, 2007 on 5:40 pm | In VPN, Sony Ericsson | No Comments

Endlich geschafft. Nachdem ich im August in der Werbung gelesen habe, dass das P1i mit VPN-Client daherkommt bin ich gleich los und habe mit eins geholt. Ausserdem ist es laut Sony Ericsson ein “Komplettes mobiles Büro - Push-E-Mail für Unternehmen und Konsumenten, WLAN und VoIP-fähig”.

Hört sich gut an. WLAN/VoIP und VPN. Genial. Zu Haus dann die Überraschung. VoIP-fähig heisst nicht, dass man damit übers Internet telefonieren kann, sondern dass es prinzipiell dazu in der Lage ist, wenn man denn die richtige Software kauft. Mittlerweile gibt es kostenfrei eine Skype-Software dazu….
Nächste Überraschung “VPN-Client”… Mit einem VPN-Client erhofft man sich ja ins Firmennetz zu kommen. Theoretisch geht das wohl auch. In diversen Foren findet man allerdings die Aussage, dass der Client gar nicht geht oder nur mit Trick. Naja die Hotline kann ja via Mail erreicht werden. Hier gibt es lapidar die Antwort, dass der Client nicht aus dem eigenen Hause ist und man sich an den Hersteller wenden solle und es sei egal ob Sony Ericsson diesen anbietet und damit wirbt. Es gibt auch keinerlei Spezifikation für diesen Client. Nach einigen Wochen des Wartens - und des “Mitschleppen des Notebooks weil der VPN Client nicht geht und man teilweise remote was nachgucken muss” gibt es eine neue Version. Aber keinerlei Info wie oder was unterstützt wird. Nein, eine Spezifikiation ob DES/3DES/AES oder sonstwas unterstützt wird hätte man nicht - aber ich könnte ja mal bei den WLAN-Einstellungen nachgucken. Handy zurückgeben geht auch nicht weil Sony Ericsson nicht direkt verkauft hat - das müsse man über den Händler klären… Super Support - ich dachte immer Nokia wäre schwierig aber sowas….
Eine Mail an Certicom löst dann das Problem. Hier gibt man sich sehr hilfsbereit und schickt mir die unterstützten Formate. Schnell ein Cisco-Router geschnappt und die Konfiguration kann beginnen. Komischerweise gibt es zunächst beim Aushandeln der Parameter Probleme aber mittlerweile läuft das Handy über WLAN und verbindet sich mit dem Test-VPN-Server.

Ach ja und ein echter VoIP-Client mit SIP Unterstützung schwirrt angeblich auch schon irgendwo im Netz rum.

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